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  • Sie ist im Trend, das kann wohl keiner leugnen. Bei keinem Supermarktbesuch sind wir mehr vor Ihnen sicher, den vielen veganen Produkten, die als tierfreundlicher Ersatz beworben werden. Besonders alternative Milchprodukte sind im Aufschwung, wenn auch die Alternativen aus Mandeln oder Soja preislich gesehen oft deutlich teurer sind. Auch die nackten Zahlen sprechen für sich. Um die 1,4 Millionen Menschen ernähren sich in Deutschland inzwischen vegan. Die Entwicklung spiegelt nicht nur die das gesteigerte Bewusstsein für die Gesundheit, sondern vor Allem auch die für das Klima wider. Doch was ist vegane Ernährung überhaupt genau? Im Gegensatz zu vegetarischer Ernährung verzichten veganer nicht nur auf Fleisch, sondern auf sämtliche Produkte, die vom Tier stammen. Also auch auf Eier, Milch oder Honig. Das bei einem so radikalen Verzicht auch dem Körper gewisse Stoffe fehlen, liegt auf der Hand. Zuerst das oft betrachtete Vitamin D, auch als Sonnenvitamin bekannt. Es kommt aber eben nicht nur von der Sonne, sondern ist auch ein Hauptbestandteil von fettreichem Fisch, der bei veganer Ernährung natürlich nicht auf dem Speiseplan steht. Eben dieses Fett besteht auch teilweise aus Omega-3 Fettsäuren, dieses lassen sich jedoch auch in pflanzlichen Produkten finden. Doch ist auch Muskelaufbau möglich? Selbstverständlich. Auch wenn oft als Hauptproteinquelle Fleisch genannt wird, bieten auch viele pflanzliche Produkte eine gurte Proteinquelle.

  • Die besten Küchentipps

    Beim Kochen:

    Tipp 1 - Überkochen: Damit beim Kochen von Nudeln oder Reis kein Wasser über den Topfrand sprudelt, legen Sie einfach einen großen Holzlöffel zwischen Topf und Deckel. Alternativ etwas Butter oder Öl in das kochende Wasser geben: Das im Wasser enthaltene Fett verhindert Schaumbildung durch Stärkebindung.

    Tipp 2 - Mehr Geschmack: Eine kleine (!) Prise Zucker verstärkt den Geschmack eines salzigen Gerichts - und ein wenig Salz in einem süßen Gericht für mehr Geschmack.

    Tipp 3 - Gesalzene Suppe retten: Fügen Sie der Suppe zwei Esslöffel Kartoffelpüree hinzu, wodurch das überschüssige Salz neutralisiert wird. Ebenso funktioniert es mit einer ganzen Kartoffel.

    Tipp 4 - Cremige Kartoffelpüree: Anstelle von Butter eine kleine Tasse Sauerrahm zu den Kartoffelpürees geben. Sogar ein Rührei ist mit einem Löffel Sauerrahm schön locker.

    Tipp 5 - Weißer Blumenkohl: Blumenkohl färbt sich beim Kochen oft bräunlich. Geben Sie eine Zitronenscheibe oder ein paar Tropfen Zitronensaft in das kochende Wasser, um es appetitanregend weiß zu halten.

    Tipp 6 - Kalorientrick: Ersetzen Sie in kräftigen Sahnesaucen eine Portion Sahne durch fettarmen Joghurt - es werden nur wenige Kalorien gespart!

    Tipp 7 - Egg Trick: Mit dieser Küche können auch rissige, in der Box steckende noch gerettet werden. Die ganze Schachtel einweichen, dann die Eier auflösen lassen. Dann wickeln Sie die Eier in Aluminiumfolie. Sie werden jetzt mit einer kleinen Prise Essig im Wasser gekocht: Der Essig lässt das Ei schneller gerinnen, damit es nicht ausgeht.

    Die besten Küchentipps zum Braten

    Tipp 8 - Vermeiden von Fettspritzern: Bevor Fleisch oder Gemüse in die Pfannen gelangen

    Tipp 9 - Zucker für Zwiebeln: Fügen Sie beim Rösten von Zwiebeln etwas Zucker hinzu - damit der Röstgeschmack wunderbar unterstrichen wird.

    Tipp 10 - Knuspriges Hühnchen: Das Hühnchen überall salzen und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren - dies entfernt Wasser von der Haut und macht es knusprig.

    Die besten Küchentipps zum Backen

    Tipp 11 - Weiche Butter: Wenn die Butter aus dem Kühlschrank kommt, geben Sie ein paar Butterstücke auf einen Teller. Dann spülen Sie eine große Tasse mit heißem Wasser und stellen Sie den getrockneten Behälter über die Butter. Durch die Restwärme der Tasse wird die Butter schnell weich und lässt sich leicht portionieren.

    Tipp 12 - Alkohol statt Backpulver: Der Kuchen ist besser zubereitet, wenn ein Teil des Backpulvers durch eine Prise Rum, Cognac oder Brandy ersetzt wird. Natürlich nicht, wenn Kinder am Kaffeetisch sitzen.

    Tipp 13 - Flauschiger Teig: Der Waffel- oder Pfannkuchenteig wird mit einem Schuss kohlensäurehaltigem Mineralwasser besonders flauschig.

    Tipp 14 - Kakao statt Mehl: Um einen störenden Mehlrand im Schokoladenkuchen zu vermeiden, verwenden Sie einfach Kakao anstelle von Mehl, um die eingefettete Backform abzustäuben.

    Tipp 15 - Kuchen zu süß: Wenn der Kuchenteig übersättigt ist, kann ein Schuss Apfelessig oder ein Teelöffel Zitronensaft die Backwaren schonen - beides neutralisiert die Süße.

    Tipp 16 - sahne zu butter: keine butter da? Notfallsituation beim Backen Butter durch süße Sahne ersetzen. Schlagen Sie die Sahne auf höchster Stufe, bis sie sich in Butter verwandelt.

    Tipp 17 - Knuspriges Plätzchen: Legen Sie zum Backen von Plätzchen einen Holzlöffel in die Ofentür. Die kleine Öffnung ist, dass Sie sich darum kümmern

  • 1. Vielfalt genießen: Ermöglichen Sie Abwechslung bei Ihrer Auswahl. Je größer und bunter die Auswahl, desto besser. Grüner Salat, Bananen und Tomaten sind ein guter Anfang.

    2. Fünf am Tag: Dies bedeutet 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse. Eine Portion ist immer eine Handvoll. Wenn Gemüse eine rohe Komponente wie Salat in Betracht zieht, ist es am besten. Wenn Sie möchten, möchten Sie möglicherweise mehr Zugang zu Gemüse als zu Obst erhalten, da Gemüse den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Obst und Gemüse enthalten Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe, die der Körper benötigt.

    3. Getreideprodukte sowie Kartoffeln ... ... kann jeden Tag auf der Speisekarte stehen. Hier wählen vor allem Getreideprodukte aus Vollkornprodukten, sie enthalten viel Ballaststoffe. Eine hohe Ballaststoffaufnahme senkt das Risiko verschiedener ernährungsbedingter Erkrankungen und ist wichtig für eine gute Verdauung.

    4. Genießen Sie tierische Produkte in Maßen: Milch und Milchprodukte können täglich gegessen werden. Wählen Sie die fettarme Option, um die Kalorien zu sparen. Diplomarbeiten versorgen den Körper mit Eiweiß und Kalzium. Der Fisch kann ein- oder zweimal pro Woche angesetzt werden. Dies sind wertvolle unbestimmte Säuren, die für den Körper unentbehrlich sind. Genießen Sie Fleisch, Wurst und Eier in Maßen. Es ist besser, leichter als rotes Fleisch zu essen, da letztere im Verdacht steht, Darmkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes zu fördern.

    5. Gesunde Fette: Fett ist an sich nicht schlecht. Ganz im Gegenteil! Wichtig ist die Art des Fettes. Leinöl, Rapsöl, Nüsse, Samen und Seefisch liefern Omega-3-Fettsäuren, die für den Körper besonders wichtig sind. Omega-6-Fettsäuren gehören daher zu den ungesättigten Fettsäuren und kommen z. In Sonnenblumenöl. Diese Fettsäuren können jedoch Entzündungen fördern und sollten daher sparsam eingenommen werden. Reduzieren Sie also gesättigte Fette aus tierischen Produkten wie Butter und gehärteten Fetten wie Backwaren oder Margarine. Fett ermöglicht die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen wie E, D, K und A.

    6. Trinken Sie viel: Trinken Sie mindestens 1,5 Liter pro Tag. Bei warmem Wetter besser 2 bis 3 Liter. Bevorzugen Sie Wasser und ungesüßte Tees. Von Zeit zu Zeit Saft zu essen ist okay. Vermeiden Sie Erfrischungsgetränke und leichte Getränke, da diese viel Zucker enthalten.

    7. Essen Sie so natürliche Produkte wie möglich: Fertiggerichte enthalten oft eine Vielzahl unnötiger Zutaten. Prinzip: Die Zutatenliste sollte so kurz wie möglich und die meisten Zutaten bekannt sein.

    8. Zucker und Salz in Maßen: Verwenden Sie Zucker oder Lebensmittel mit Zucker so gut wie möglich, sie erhöhen den Blutzuckerspiegel, den der Körper verwendet, um Insulin in Schach zu halten. Ist Insulin im Körper aktiv, kann gleichzeitig weniger Fett freigesetzt werden und das Gewicht langfristig ansteigen.

    Verwenden Sie zum Würzen anstelle von Salz frische Kräuter. In Deutschland wird in der Regel zu viel Salz verwendet, was sich negativ auf den Blutdruck auswirken kann.

    9. Hunger oder Appetit: Stärken Sie Ihre Körperwahrnehmung! Fragen Sie sich vor jeder Mahlzeit und jedem Snack, ob Sie wirklich Hunger haben oder einfach nur Lust auf Essen haben. Hinter dem Wunsch nach etwas zwischen den Zähnen verbirgt sich meist ein erstes Signal des Körpers, das wir nicht immer als Suche zuordnen können. Wenn es nicht durstig ist, sondern süßer Hunger, dann verschwindet es oft von selbst, wenn Sie einen Moment warten. Übrigens möchten Sie sich auf diese Weise Kalorien sparen. Essen Sie regelmäßig, denn Heißhunger haben keine Chance. Der Körper neigt schnell und oft zu kalorienreichen Mengen.

    10. Saisonalität und Regionalität: Kommt Ihr Essen aus der Region und hat es gerade Saison? Eine Entscheidung für regionale und saisonale Produkte verkürzt die Transportwege und schont so das Klima. Oft beeinflusst ein langer Transportweg auch den Vitamingehalt in der Nahrung.

    11. Schonende Vorbereitung: Bereiten Sie Ihre Speisen bei möglichst niedriger Temperatur zu, um die Nährstoffe zu erhalten. Verwenden Sie wenig Fett, um Kalorien zu sparen.

    12. Genuss: Verbringe Zeit mit Essen! Bewusst genießen und länger kauen: So sind alle Lebensmittel gut zerkleinert und der Darm hat weniger Arbeit. Denn durch unzureichendes Kauen können viele Darmprobleme entstehen.

    13. Essen ohne Ablenkung: Vermeiden Sie den Fernseher und das Smartphone während des Essens und genießen Sie das Essen ohne Ablenkung. Ansonsten bekommt der Körper nicht einmal das, was er ist. Iss mit der Familie oder mit Freunden und genieße ein köstliches Mittag- oder Abendessen zusammen.

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